Wie viel Umsatz musst du pro Tag wirklich erzielen?
Kalkulierst du deine Preise noch nach Gefühl?
Berechne dein realistisches Umsatzziel
Erfasse deinen privaten Bedarf, deine Betriebskosten und deine tatsächlich abrechenbare Zeit. Alle Ergebnisse sind Netto-Umsätze ohne Umsatzsteuer; deine eingestellte Steuer-Rücklage ist im Ziel bereits enthalten.
Wie viel Geld brauchst du privat pro Monat?
Trage ein, welcher Betrag dir nach allen betrieblichen Kosten und deiner Steuer-Rücklage privat zur Verfügung stehen soll.
Welche Kosten verursacht dein Unternehmen?
Erfasse deine durchschnittlichen monatlichen Betriebskosten. Umsatzsteuer, die du als Vorsteuer zurückbekommst, sollte hier nicht als Kostenbestandteil angesetzt werden.
Wie realistisch ist dein Arbeitsmonat?
Jetzt werden deine Steuer-Rücklage, variable Kosten, ein Sicherheitspuffer und die Tage berücksichtigt, an denen du tatsächlich bezahlte Aufträge ausführst.
Rücklagen und variable Kosten
Arbeitszeit und Aufträge
So viel Netto-Umsatz brauchst du pro Einsatztag
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Netto bedeutet: ohne Umsatzsteuer. Die Rücklage für Einkommensteuer und gegebenenfalls weitere Ertragsteuern ist in diesem Tagesziel bereits enthalten.0 € pro umsatzbringendem Einsatztag
Das sind 0 € pro Monat beziehungsweise 0 € pro Jahr.
Deine wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick
Alle Werte werden sofort angezeigt. Besonders wichtig: Das Tagesziel enthält bereits deine Betriebskosten, variablen Kosten, den privaten Bedarf, den Sicherheitspuffer und die Steuer-Rücklage.
Vom Umsatz bis zu deinem privaten Betrag
Diese Rechnung zeigt dir Schritt für Schritt, warum die Steuer nicht noch einmal zusätzlich auf dein Tagesziel kommt: Sie ist bereits als eigener Abzug eingeplant.
So setzt sich dein Monatsziel zusammen
Das Tortendiagramm zeigt, welcher Anteil deines Netto-Umsatzes für Privatbedarf, Betriebskosten, Steuern, variable Kosten und den Sicherheitspuffer benötigt wird.
So wurde deine Steuer-Rücklage berechnet
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Was bedeutet das für deine Preise?
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Grundlage deiner Berechnung
Der PDF-Button öffnet den Druckdialog deines Browsers. Dort kannst du „Als PDF speichern“ auswählen.
Was sagt dir dein berechnetes Tagesziel?
Warum viele Dienstleister zu günstig arbeiten
Sie teilen ihre Kosten einfach durch 20 Tage
Nicht jeder Arbeitstag bringt Umsatz. Angebote, Fahrten, Materialeinkauf, Wartung, Büroarbeit, schlechtes Wetter oder Krankheit müssen ebenfalls finanziert werden.
Sie verwechseln Umsatz mit verfügbarem Einkommen
Von deinem Netto-Umsatz werden zunächst Betriebskosten, variable Kosten und Steuern bezahlt. Erst danach steht dir Geld privat zur Verfügung.
Sie vergessen Rücklagen und Investitionen
Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge müssen repariert oder ersetzt werden. Wer nur seine aktuellen Kosten deckt, baut kein wirtschaftlich stabiles Unternehmen auf.
Sie berechnen nur ihre Arbeitszeit
Der Kunde bezahlt nicht nur die Zeit vor Ort. Auch Anfahrt, Vorbereitung, Organisation, Maschinen, Versicherungen und unternehmerisches Risiko müssen über den Preis finanziert werden.