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Wie viel Umsatz musst du pro Tag wirklich erzielen?

Trage deine privaten Ausgaben, betrieblichen Kosten und Rücklagen ein. Der Rechner zeigt dir sofort, welchen Netto-Umsatz du pro Monat, Arbeitstag und abrechenbarer Stunde mindestens brauchst, damit sich deine Selbstständigkeit wirklich trägt.
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Kalkulierst du deine Preise noch nach Gefühl?

Viele Selbstständige kennen ihre monatlichen Kosten, wissen aber nicht, welchen Netto-Umsatz sie tatsächlich pro Tag, Stunde und Auftrag erreichen müssen. Genau das berechnet der LocalWorker Mindestumsatz-Rechner für dich.
Private und betriebliche Kosten berücksichtigen
Steuer-Rücklage und Sicherheitspuffer einplanen
Tagesziel, Stundensatz und Mindestauftragswert berechnen
LOCALWORKER MINDESTUMSATZ-RECHNER

Berechne dein realistisches Umsatzziel

Erfasse deinen privaten Bedarf, deine Betriebskosten und deine tatsächlich abrechenbare Zeit. Alle Ergebnisse sind Netto-Umsätze ohne Umsatzsteuer; deine eingestellte Steuer-Rücklage ist im Ziel bereits enthalten.

Kostenlos
1 Privat
2 Betrieb
3 Planung
4 Ergebnis
Schritt 1 von 3

Wie viel Geld brauchst du privat pro Monat?

Trage ein, welcher Betrag dir nach allen betrieblichen Kosten und deiner Steuer-Rücklage privat zur Verfügung stehen soll.

Wichtig: Hier geht es nicht um deinen Umsatz, sondern um deinen tatsächlichen privaten Monatsbedarf – zum Beispiel Wohnen, Lebensmittel, Krankenversicherung, Altersvorsorge und Rücklagen.
Gib den Gesamtbetrag ein, den du privat jeden Monat wirklich benötigst.

Was sagt dir dein berechnetes Tagesziel?

Dein Ergebnis zeigt dir, welchen Netto-Umsatz du an einem Tag mit bezahlten Kundenaufträgen mindestens erzielen solltest. Dabei wurden dein privater Bedarf, deine Betriebskosten, variable Kosten, Rücklagen und deine gewählte Steuerquote bereits berücksichtigt.
Das Tagesziel ist nicht der Betrag, den du privat ausgeben kannst. Es ist der Umsatz, aus dem dein Unternehmen, deine Steuer-Rücklage und dein persönlicher Bedarf finanziert werden müssen.
Liegt dein tatsächlicher Tagesumsatz dauerhaft unter diesem Wert, musst du deine Preise, deinen Mindestauftragswert, deine Auslastung oder deine Kosten überprüfen.
Häufige Denkfehler

Warum viele Dienstleister zu günstig arbeiten

01

Sie teilen ihre Kosten einfach durch 20 Tage

Nicht jeder Arbeitstag bringt Umsatz. Angebote, Fahrten, Materialeinkauf, Wartung, Büroarbeit, schlechtes Wetter oder Krankheit müssen ebenfalls finanziert werden.

02

Sie verwechseln Umsatz mit verfügbarem Einkommen

Von deinem Netto-Umsatz werden zunächst Betriebskosten, variable Kosten und Steuern bezahlt. Erst danach steht dir Geld privat zur Verfügung.

03

Sie vergessen Rücklagen und Investitionen

Fahrzeuge, Maschinen und Werkzeuge müssen repariert oder ersetzt werden. Wer nur seine aktuellen Kosten deckt, baut kein wirtschaftlich stabiles Unternehmen auf.

04

Sie berechnen nur ihre Arbeitszeit

Der Kunde bezahlt nicht nur die Zeit vor Ort. Auch Anfahrt, Vorbereitung, Organisation, Maschinen, Versicherungen und unternehmerisches Risiko müssen über den Preis finanziert werden.

Du kennst jetzt dein Tagesziel. Jetzt musst du es auch erreichen.

Der Rechner zeigt dir, welchen Umsatz dein Unternehmen mindestens braucht. In der LocalWorker Community lernst du, wie du passende Preise kalkulierst, profitable Aufträge gewinnst und dein Dienstleistungsunternehmen professionell aufbaust.
Du erhältst praktische Vorlagen, Checklisten, Live-Calls und Unterstützung zu Preisgestaltung, Kundengewinnung, Google, Webseiten, Angeboten und dem täglichen Aufbau deines Unternehmens.
Für lokale Dienstleister und alle, die sich in diesem Bereich selbstständig machen möchten.

Dir fehlen noch regelmäßig passende Kunden?

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